Gottesdienst vom 28. Juni 2020

Foto: Innenraum St. Johannes„Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist." (Lk 19,10)

Den Gottesdienst am 3. Sonntag nach Trinitatis, 28. Juni 2020, bieten wir Ihnen zum Anhören an, außerdem als PDF-Dokument, so dass Sie ihn zu Hause als Lesegottesdienst (nach-)feiern können.

Gottesdienst zum Lesen

Titelbild PredigtPDF anzeigen

 

Gottesdienst zum Anhören

Der gesammte Gottesdienst als eine Audiodatei.

Download (Rechtsklicken + Ziel speichern unter...)

 

Gottesdienst zum online Feiern

Feiern Sie Ihren Gottesdienst zu Hause, indem Sie dem folgenden Ablauf folgen und die Audiodateien nacheinander abspielen!

Zünden Sie zu Beginn eine Kerze oder ein Teelicht an.

Musik zum Eingang & Begrüßung

 

Lied: Lobe den Herren, den mächtigen König

Gesangbuch Nr. 316, 1–3

Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren /
lob ihn, o Seele, vereint mit den himmlischen Chören. /
Kommet zu hauf, Psalter und Harfe, wacht auf. / lasset den Lobgesang hören.

Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret, /
der dich auf Adelers Fittichen sicher geführet, /
der dich erhält, wie es dir selber gefällt; / hast du nicht dieses verspüret?

Lobe den Herren, der künstlich und fein dich bereitet, /
der dir Gesundheit verliehen, dich freundlich geleitet.
In wie viel Not hat nicht der gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!

 

Vorbereitungsgebet, Kyrie, Gloria


Psalm 103, Tagesgebet, Evangelium, Credo, Instrumentalmusik

Lobe den HERRN, meine Seele,
und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den HERRN, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:
der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst,
der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,
der deinen Mund fröhlich macht
und du wieder jung wirst wie ein Adler.
Barmherzig und gnädig ist der HERR,
geduldig und von großer Güte.
Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden
und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat.
So fern der Morgen ist vom Abend,
lässt er unsre Übertretungen von uns sein.

 

Predigt

 

Lied: Vergiss nicht zu danken

Gesangbuch Nr. 602, 1-3

Vergiss nicht zu danken dem ewigen Herrn, / er hat dir viel Gutes getan.
Bedenke, in Jesus vergibt er dir gern / Du kannst ihm, so wie du bist, nahn.
/: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,  / viel mehr als ein Vater es kann. /
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. / Kommt, betet den Ewigen an. :/

Du kannst ihm vertrauen in dunkelster Nacht, / wenn alles verloren erscheint, /
Er liebt dich, auch wenn du ihm kummer gemacht, / ist näher als je du gemeint.
/: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,  / viel mehr als ein Vater es kann. /
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. / Kommt, betet den Ewigen an. :/

Im Danken kommt Neues ins Leben hinein, / ein Wünschen, das nie du gekannt, /
dass jeder wie du Gottes Kind möchte sein, / vom Vater zum Erben ernannt.
/: Barmherzig, geduldig und gnädig ist er,  / viel mehr als ein Vater es kann. /
Er warf unsre Sünden ins äußerste Meer. / Kommt, betet den Ewigen an. :/

 

Fürbitten, Vaterunser

 

Lied: Komm, Herr, segne uns

Gesangbuch Nr. 170, 1-3

Komm, Herr, segne uns, dass wir uns nicht trennen / sondern überall uns zu dir bekennen.
Nie sind wir allein, stets sind wir die deinen. / Lachen oder Weinen wird gesegnet sein.

Keiner kann allein Segen sich bewahren. / Weil du reichlich gibst, müssen wir nicht sparen.
Segen kann gedeihn, wo wir alles teilen, / schlimmen Schaden heilen, lieben und verzeihn.

Frieden gabst du schon, Frieden muss noch werden, / wie du ihn versprichst uns zum Wohl auf Erden.
Hilf, dass wir ihn tun, wo wir ihn erspähen – / die mit Tränen säen, werden in ihm ruhn.

 

Segen & Musik zum Ausgang

 


Für Sie gestaltet von:

  • Pfarrer Constantin Greim
  • Organistin und Kantorin Mirjam Siegel
  • Violinistin Luisa Wehrmann
  • Lektorin Chrstine Lütschen-Böhm

Audio-Mitschnitt: Martin Hoch